Preise & Kosten · Berlin
Ehrliche Antwort statt Lockangebot: Hier finden Sie realistische Richtwerte inklusive Montage, die wichtigsten Preisfaktoren – und warum sich der Festpreis erst nach dem Aufmaß seriös nennen lässt.
Die häufigste Frage an uns – und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an. Als Richtwert für Berlin: Ein Standard-Kunststofffenster (ca. 1,0 × 1,2 m, Dreh-Kipp, Zweifachverglasung) liegt inklusive fachgerechter Montage und Entsorgung meist zwischen 550 und 850 €. Dreifachverglasung kostet je Fenster etwa 100 € mehr – und ist wegen Förderung und Heizkosten fast immer die bessere Wahl.
Für ein typisches Einfamilienhaus mit 6–8 Fenstern bedeutet das eine Größenordnung ab 5.500 € – abzüglich bis zu 20 % Förderung. Große Elemente, Hebe-Schiebetüren, Sonderformen oder Denkmalschutz-Anforderungen liegen darüber. Alle Werte sind Richtwerte (Stand 2026); Ihren verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach dem kostenlosen Aufmaß.
Maß & Öffnungsart: Je größer das Element und je mehr Flügel, desto höher der Preis – festverglaste Elemente sind günstiger als Dreh-Kipp.
Verglasung: Zweifach ist der Einstieg, Dreifach der Standard für Förderung; Schallschutz- und Sicherheitsglas kosten Aufpreis.
Farbe & Dekor: Weiß ist am günstigsten, Dekorfolien (z. B. Anthrazit, Golden Oak) je Fenster moderat teurer.
Sicherheit: RC2-Ausstattung mit Pilzkopfverriegelung lohnt sich vor allem im Erdgeschoss.

Bei uns ist der Preis komplett: Aufmaß, Lieferung, Montage nach Stand der Technik, Abdichtung, Entsorgung der Altfenster. Vorsicht bei Angeboten, die nur das nackte Fenster nennen – die Montage macht rund ein Drittel der Gesamtkosten aus und entscheidet über die Lebensdauer.
Und rechnen Sie die Förderung mit: Bis zu 20 % Zuschuss machen aus 6.000 € schnell 4.800 € – wir liefern die Nachweise dafür gleich mit.

Mit unseren Richtwerten können Sie selbst überschlagen: Eine 2-Zimmer-Wohnung mit 4 Standard-Fenstern liegt größenordnungsmäßig bei 2.200–3.400 € komplett. Ein Reihenhaus mit 6–8 Fenstern ab etwa 5.500 €. Kommt Dreifachverglasung dazu (rund 100 € je Fenster mehr), steigt der Betrag moderat – dafür öffnet sie die Tür zur Förderung, die bis zu 20 % zurückholt und den Aufpreis mehr als ausgleicht. Alle Werte inklusive Aufmaß, Montage und Entsorgung; Ihr verbindlicher Festpreis folgt nach dem kostenlosen Aufmaß.
Manchmal ja – aufs nackte Fenster bezogen. Versandhändler und Anbieter aus Polen können beim reinen Elementpreis günstiger sein. Die ehrliche Gesamtrechnung sieht anders aus: Sie messen selbst auf (und tragen das Risiko für jeden Millimeter), organisieren die Montage separat (rund ein Drittel der Gesamtkosten), und im Gewährleistungsfall stehen Sie zwischen Händler und Monteur, die aufeinander zeigen. Wir montieren übrigens auch anderswo gekaufte Fenster – nach technischer Prüfung. Aber die meisten Kunden, die einmal beides erlebt haben, kaufen das zweite Mal komplett bei uns.
Die Reihenfolge entscheidet: Erst Angebot einholen, dann Förderung beantragen, dann beauftragen – ein nachträglicher Antrag ist nicht möglich. Bis zu 20 % Zuschuss sind über die Bundesförderung drin; für Wohnungen an lauten Straßen kann das Berliner Schallschutzfensterprogramm sogar deutlich mehr übernehmen. Wir liefern die technischen Nachweise für den Antrag mit und sagen Ihnen ungefragt, wenn Ihr Vorhaben förderfähig ist – Details auf unserer Seite zur Fensterförderung.
Weil jedes Fenster nach Maß gefertigt wird und Einbausituationen sich unterscheiden. Unsere Richtwerte geben eine ehrliche Orientierung; verbindlich wird der Preis nach dem kostenlosen Aufmaß – dann aber als Festpreis ohne Nachträge.
Als Faustregel rund ein Drittel der Gesamtkosten. Dafür bekommen Sie fachgerechten Einbau mit sauberer Abdichtung – entscheidend für Dichtheit, Dämmwert und Gewährleistung.
Meist ja: 100 € Mehrkosten je Fenster stehen dauerhaft niedrigeren Heizkosten und der Förderfähigkeit gegenüber – Zweifachverglasung erfüllt die Förderanforderungen in der Regel nicht.
Nein. Unser Angebot enthält Aufmaß, Fenster, Montage, Abdichtung und Entsorgung. Was im Angebot steht, ist der Preis – seit 1983 unsere Art, Geschäfte zu machen.
Als grobe Orientierung liegen die Kosten für ein Einfamilienhaus mit rund 12 bis 15 Fenstern inklusive Montage und Entsorgung meist im mittleren fünfstelligen Bereich – je nach Größe, Verglasung und Ausstattung. Genau wird es erst nach dem kostenlosen Aufmaß; dann erhalten Sie einen Festpreis ohne Nachträge. Und: Bis zu 20 Prozent davon holt die Förderung zurück.
Ein belastbarer Quadratmeter-Preis lässt sich seriös nicht angeben, weil kleine Fenster pro m² teurer sind als große und Beschlag, Verglasung und Einbausituation stark ins Gewicht fallen. Sinnvoller ist der Preis je fertig montiertem Fenster – den nennen wir Ihnen nach dem Aufmaß verbindlich.
Bewusst nicht. Online-Rechner tun präzise, was sie nicht sein können – der echte Preis hängt von Maßen, Einbausituation und Zustand der Laibung ab. Unsere Richtwerte auf dieser Seite sind zum Überschlagen da; verbindlich und kostenlos wird es mit dem Aufmaß-Termin, danach steht Ihr Festpreis ohne Nachträge.
Ein Aufsatz- oder Vorbaurollladen kommt als eigener Posten zum Fensterpreis hinzu – je nach Größe, Panzer und Bedienung (Gurt, Kurbel oder Motor) fällt er unterschiedlich aus. Im Angebot weisen wir Fenster und Rollladen getrennt aus, damit Sie vergleichen können. Mehr zu den Systemen auf unserer Rollläden-Seite.
Fordern Sie Ihr kostenloses Festpreis-Angebot an – wir messen bei Ihnen auf und rechnen transparent, inklusive Förder-Check.
Zum Aufmaß kommt der Chef persönlich — wer verkauft, hat die Öffnung vorher gesehen.